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Empfehlung für sehbehinderte Studierende

1. Notebook

Als Schreibgerät in Vorlesungen empfehlen wir ein Notebook mit folgenden Eigenschaften:
- großes, mattes Display, weniger optimal sind Folien, die zum Entspiegeln auf das Display geklebt weden.
- schneller Prozessor
- viel Arbeitsspeicher
- Akku mit langer Laufzeit. Es ist empfehlenswert, sich anstelle eines normalen Akkus einen Akku mit dem Zusatz "high capacity battery" oder "extended capacity battery" zu besorgen. Bei der Suche im Internet muss die genaue Seriennummer des Akkus verwendet werden.
- handelsübliche schnelle Grafikkarte 
- Festplatte mit hoher Speicherkapazität
- Funknetzanbindung (WLAN)
- LAN-Anbindungsmöglichkeit
- Standardkomponenten wie CD/DVD Laufwerk, Soundausgabe und diverse Schnittstellen wie Drucker, USB usw.

Einige Sehbehinderte benutzen das Notebook in Verbindung mit einer portablen Kamera, mit der sie das Tafelbild am Bildschirm mitverfolgen können. In diesem Fall muss das Notebook z.B. über einen Videoeingang verfügen.

2. Großschriftsystem

In den meisten Fällen ist ein Großschriftsystem für die Benutzung von WINDOWS unbedingt erforderlich. Dies kann z. B. Zoomtext, Lunar, Magic oder Supernova sein. Zum Lesen längerer Texte ist es häufig hilfreich, eine Möglichkeit zu haben, sich diese per Sprachausgabe vorlesen lassen zu können. Derzeit bieten die meisten Großschriftsysteme eine integrierte Sprachausgabe an. Die Sprachausgabe sollte mindestens deutsche und englische Texte vorlesen können.

3. Drucker und Scanner

Zu einer häuslichen Arbeitsplatzausstattung gehört unbedingt ein Drucker. Hierfür kann ein handelsüblicher Tinten- oder auch ein Laserdrucker genügen. Zusätzlich ist ein einfacher Scanner zu empfehlen, um den Austausch von handschriftlichem Unterrichtsmaterial zu erleichtern.

4. Bildschirmlesegerät

Der Zugang zu gedruckten oder handgeschriebenen Materialien ist für viele Sehbehinderte nur mittels eines Bildschirmlesegerätes bzw. einer an einen Computer anschließbaren Lesekamera realisierbar. Deshalb empfehlen wir, ein derartiges Hilfsmittel unbedingt vorzusehen. Gerade für diesen Punkt ist es unbedingt nötig, dass man sich im Vorfeld bei mehreren einschlägigen Hilfsmittelherstellern gut beraten lässt, da die möglichen Konfigurationen hier sehr vielfältig sind. Eine Sehrestberatung, wie sie beispielsweise das Medienberatungszentrum der Schule für Sehbehinderte in Karlsruhe anbietet, kann hier viel Klarheit verschaffen.

Selbstverständlich steht das SZS gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Quelle:

Karlsruher Institut für Technologie
Kaiserstraße 12
76131 Karlsruhe
Deutschland 
Tel.: +49 721 608-0
Fax: +49 721 608-44290



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